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Probiotika
Umsetzung: Integriere täglich probiotische Lebensmittel wie Naturjoghurt, Sauerkraut, Kimchi oder Kefir in deine Ernährung. Alternativ kannst du hochwertige Probiotika als Nahrungsergänzung nutzen – achte auf Produkte mit mehreren Bakterienstämmen (z. B. Lactobacillus und Bifidobacterium). Nimm sie am besten morgens auf nüchternen Magen mit einem Glas lauwarmem Wasser, um die Bakterien optimal im Darm anzusiedeln.
Wiederaufbau der Darmflora
Nach Antibiotika, Stress oder einer unausgewogenen Ernährung helfen Probiotika, die guten Bakterien im Darm zu stärken.
Immunsystem
Da etwa 70 % des Immunsystems im Darm sitzt, können Probiotika helfen, Infektionen abzuwehren und Entzündungen zu reduzieren.
Psyche
Über die Darm-Hirn-Achse beeinflussen Probiotika die Stimmung und können Stress oder Ängste lindern.
Bessere Verdauung
Sie unterstützen die Darmtätigkeit, regulieren den Stuhlgang und reduzieren Beschwerden wie Blähungen, Verstopfung oder Durchfall.
Unverträglichkeiten
Einige probiotische Bakterienstämme, wie Lactobacillus acidophilus und Bifidobacterium longum, helfen dem Darm, bestimmte Nährstoffe besser zu verarbeiten und die Schleimhaut zu schützen.

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